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 FAQ

Was ist VIA?
Woher kommt die Idee der studentischen Unternehmensberatung?
Was machen studentische Unternehmensberatungen?
Welche Unternehmen beauftragen studentische Unternehmensberatungen?
Warum beauftragen Unternehmen studentische Unternehmensberatungen?
Wie nehmen Unternehmen Kontakt zu VIA auf?
Warum greifen Unternehmen auf die Beratung von VIA zurück?
Wie unterscheidet sich die Arbeit bei VIA von einem Praktikum?
Welche Vorteile bringt das Engagement bei VIA für das Studium?
Haben auch"Nicht-Wirtschafts-StudentIn" Chancen bei VIA?

Ab welchem Semester ist eine Mitarbeit bei VIA sinnvoll?
Wie bereitet VIA Studenten und Studentinnen auf Praxisprojekte vor?
Gibt es einen finanziellen Ausgleich für die Arbeit in Beratungsprojekten?
Wie verläuft ein Projekt?
Was ist ein Anwärterprojekt?
Kann sich jeder von Anfang an in Projekte einbringen?
Welche Aktivitäten gibt es bei VIA noch?
Ist VIA e. V. Mitglied in einem Dachverband?
Welche Veranstaltungen finden auf Ebene des Bundesverbandes statt?
Und nach dem Studium?
Wie kannst man Mitglied bei VIA e. V. werden?
Wie können die Aktivitäten bei VIA e. V. mit dem Studium vereinbart werden?
Hat VIA e. V. eine Geschäftsadresse?
Wie kann man VIA kennen lernen?

Was ist VIA?
VIA ist eine studentische Unternehmensberatung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, durch seine studentischen Unternehmensberater individuelle und kostengünstige Beratungslösungen für Unternehmen anzubieten und damit Wege zwischen Universität und Wirtschaft – zwischen Ausbildung und zukünftigem Berufsmarkt – zu finden. Dies geschieht durch Projektbearbeitungen im Team, um somit Erfahrungen in der Praxis zu sammeln.

Woher kommt die Idee der studentischen Unternehmensberatung?
Die Idee der studentischen Unternehmensberatungen kommt aus Frankreich. Dort haben Studierende in Europa erstmals mit Willen und Ehrgeiz, die an der Universität erworbenen Kenntnisse, noch während des Studiums in die Beratungspraxis umgesetzt. Von diesem Gedanken ließen sich auch bald deutsche Studierende inspirieren. Seit Ende der 80er Jahre gibt es auch in Deutschland studentische Unternehmensberatungen. 1992 wurde die studentische Unternehmensberatung VIA e. V. gegründet.

Was machen studentische Unternehmensberatungen?
Studentische Unternehmensberatungen haben nahezu das selbe Leistungsspektrum wie konventionelle Beratungen. Aufgrund der Interdisziplinarität unserer Mitglieder sind wir auf kein spezielles Gebiet begrenzt handlungsfähig, sondern können Projekte aus den verschiedensten Berufsbranchen erfolgreich durchführen; dazu gehören z.B. Imageanalysen, Marketingkonzepte, Standortanalysen, Kostenrechnungen, Datenbankprogrammierungen und viele andere Thematiken. Diese und viele weitere Aufgabenfelder bilden nur einen kleinen Ausschnitt der von VIA e. V. bereits erfolgreich bearbeiteten Projekte.

Welche Unternehmen beauftragen studentische Unternehmensberatungen?
Die Kunden von VIA-Projektteams könnten unterschiedlicher nicht sein: vom Handwerksbetrieb bis zum weltweit operierenden Konzern verlassen sich verschiedenste Unternehmen auf unsere Beratungsleistungen. Beispielprojekte finden Sie unter Referenzen.

Warum beauftragen Unternehmen studentische Unternehmensberatungen?
Unternehmen schätzen an studentischen Unternehmensberatungen, dass wir von Pauschalratschlägen Abstand nehmen. VIA hat im Gegensatz zu konventionellen Beratungen keine Schubladenlösungen. Unvoreingenommenheit, hohe Motivation und zügige Projektabwicklung kombiniert mit aktuellem Wissen aus Forschung und Wissenschaft ergeben eine produktive Kombination.

Wie nehmen Unternehmen Kontakt zu VIA auf?
Das Interesse an der Arbeit von VIA e. V. entsteht durch Empfehlungen, persönliche Kontakte, durch Veranstaltungen, sowie durch die Medien. Überwiegend nehmen Unternehmen telefonisch oder per E-mail mit unserem Vereinsbüro Kontakt auf. Hierbei erfragen sie Informationen oder formulieren direkt ihre Projektanfrage. Diese Unternehmen stammen aus den unterschiedlichsten Branchen.

Warum greifen Unternehmen auf die Beratung von VIA zurück?
Hauptsächlich wird der junge Esprit unserer Projektteams geschätzt, die hochmotiviert und vielfach auf individuelle Weise Probleme in Unternehmen lösen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Qualität der Arbeitsergebnisse nicht leidet – im Gegenteil: gerade die Qualität unserer Leistungen hat uns stetig zu unserem Erfolg verholfen. Weiterhin nutzen vor allem Konzerne die Möglichkeit, über VIA e. V. interessierten und motivierten Nachwuchs kennenzulernen. Durch die Arbeit bei VIA e. V. ist die Möglichkeit gegeben, dauerhaft Praxiserfahrung zu sammeln, als StudentIn ein eigenes Netzwerk und eigene Kontakte zu Unternehmen aufzubauen sowie durch die Projektarbeit auch Geld zu verdienen.

Wie unterscheidet sich die Arbeit bei VIA von einem Praktikum?
Unsere Mitglieder bearbeiten Projekte eigenverantwortlich, vom ersten Kontakt bis zur Endpräsentation. Diese Eigenverantwortlichkeit und die konkrete Aufgabenstellung unterscheidet die Arbeit bei VIA von einem herkömmlichen Praktikum.

Welche Vorteile bringt das Engagement bei VIA für das Studium?
Durch die gestiegenen Anforderungen des Marktes steigen auch die Anforderungen an die StudentInnen. Dabei sollte man sich nicht nur auf die vermittelten Kenntnisse der Hochschule verlassen, sondern schon während des Studiums berufliche Erfahrungen sammeln. Dies ist durch Praktika nur sehr begrenzt möglich, da in der kurzen Zeit den PraktikantInnen nur eine sehr begrenzte Aufgabe übertragen werden kann. Bei VIA bekommen StudentInnen durch komplexe Projekte auch umfangreiche Berufserfahrungen. Diese Projekte werden nicht nur von uns bearbeitet, sondern auch akquiriert, konzipiert, kalkuliert, verhandelt und präsentiert. So wird das wissenschaftliche Know-How der Hochschule durch immer wichtiger werdende Soft Skills wie z.B. Präsentations- und Teamfähigkeit ergänzt.

Haben auch "Nicht-Wirtschafts-StudentInnen" Chancen bei VIA?
Ja, weil die Stärke von VIA gerade darin liegt, dass sich die Projektteams aus StudentInnen verschiedener Fakultäten und Fachrichtungen zusammensetzen und somit Synergien und unterschiedliche Ideen genutzt werden können. Durch die Interdisziplinarität können Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen bearbeitet werden, und durch den Ideenreichtum können unkonventionelle Lösungen vorgeschlagen werden.

Ab welchem Semester ist eine Mitarbeit bei VIA möglich?
Es ist grundsätzlich schon zu Anfang des Studiums sinnvoll, sich bei VIA zu engagieren, da nicht nur Fachwissen, sondern auch der gesunde Menschenverstand gefordert werden. Durch eine frühzeitige Mitgliedschaft während des Studiums kannst Du Dir bereits zu Beginn des Studiums Eigenschaften erarbeiten, die Dir auch für das Studium hilfreich sein können.

Wie bereitet VIA Studenten und Studentinnen auf Praxisprojekte vor?
VIA e. V. legt im Rahmen von Beratungsprojekten größten Wert auf die Kundenzufriedenheit. Zur Sicherung eines entsprechenden Qualitätsanspruchs erhalten alle AnwärterInnen ein "Paket" von Basisschulungen. Selbstverständlich können alle Mitglieder regelmäßig an unterschiedlichen Seminaren teilnehmen, in denen Fach- und Methodenwissen vermittelt wird. Diese sind u.a. aus Bereichen wie Rhetorik, Software, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Zeitmanagement, Kommunikation etc. Die Schulungen ermöglichen allen Mitgliedern, sich gezielt auf die Beratungstätigkeit vorzubereiten. Die Schulungen und Seminare werden von Unternehmen, professionellen Coaches oder erfahrenen Vereinsmitgliedern durchgeführt.

Gibt es einen finanziellen Ausgleich für die Arbeit in Beratungsprojekten?
Ja, denn die Projektteams leisten gute Arbeit, die mit einem gewissen Zeitaufwand und mit angebrachtem Wissen verbunden sind. Dadurch entsteht für die Kunden ein Mehrwert, den sich die Projektmitglieder vergüten lassen. Die Projektteams führen von dem Geld des Auftraggebers einen geringen prozentualen Anteil an VIA e. V. ab und beteiligen sich so an den laufenden Kosten des Vereins.

Wie sehen die Verdienstmöglichkeiten in der Projektarbeit aus?
Je nachdem wie viel Engagement eingebracht wird und wie viele Projekte man bearbeitet, können die Verdienste erheblich schwanken. Erfahrungswerte zeigen, dass sich der durchschnittliche Verdienst etwa im Rahmen eines anderen Nebenjobs bewegt.

Wie verläuft ein Projekt?
Tritt ein Unternehmen an VIA heran, wird zunächst ein unverbindliches Kontaktgespräch mit UnternehmensvertreterInnen geführt, um die Problemstellung und Projektleistung zu erarbeiten. Die Projektanfrage wird bei der nächsten Vereinssitzung vorgestellt und interessierte Studierende können sich für das Projekt bewerben. Sobald ein geeignetes Projektteam feststeht, wird durch das Team ein Angebot erstellt, in dem die zu erbringenden Leistungen konkretisiert werden. Bevor das Angebot versandt wird, überprüft es der Controller, ein erfahrenes VIA-Mitglied. Während der Projektzeit organisiert sich das Projektteam als "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" (GbR) weitgehend selbst. Es hat jedoch die Möglichkeit, die materiellen und personellen Ressourcen des Vereins zu nutzen. Der Projektverlauf wird bei den Vereinssitzungen regelmäßig besprochen. Zwischen- und Endergebnisse werden in Form einer Präsentation dem Kunden vorgestellt. Bei der Abschlusspräsentation werden gleichzeitig auch alle Ergebnisse übergeben. Zur Nachbereitung wird ein Fragebogen an das Unternehmen versandt, um den Projekterfolg und die Zufriedenheit zu evaluieren.

Was sind die Bestandteile eines Beratungsangebotes?
Ein Angebot bei VIA e. V. setzt sich zumeist aus folgenden Bestandteilen zusammen:
Aufgabenstellung:
Hier fasst das Projektteam kurz die Situation zusammen, in der die Projektnachfrage eingebettet ist.
Vorgehensweise:
Dieser Abschnitt umfasst die zur Projekterfüllung notwendigen Tätigkeiten und deren Einteilung in Phasen.
Zeitplanung:
Im Zeitplan ist der Projektablauf genau festgelegt, um die Dauer der einzelnen Projektphasen ermitteln zu können.
Aufwandskalkulation:
Hier sind Zeit- und Kostenaufwand für die einzelnen Projektphasen aufgeschlüsselt.
Juristische Feinheiten:
Das Kleingedruckte, das auf rechtliche Regelungen eingeht und Haftungsfragen beinhaltet.

Auf welcher rechtlichen Grundlage werden Projekte durchgeführt?
Die meisten Projektteams gründen eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit Haftungsbeschränkung" (GbR mit Haftungsbeschränkung) nach §§ 705 ff. BGB, die nur bis zum Projektende besteht. Vertragspartner der KundInnen ist also nicht VIA e. V., sondern das Projektteam selbst. Die GesellschafterInnen einigen sich in einem Gesellschaftsvertrag über die Vorgehensweise und Aspekte der Zusammenarbeit im Laufe des Projektes. Zwischen VIA e. V. und der GbR wird ein Vermittlungsvertrag geschlossen, der u. a. auch die Provisionszahlung an den Verein regelt. Entsprechende Schulungen zu den rechtlichen Grundlagen werden von VIA angeboten.

Was ist ein Anwärterprojekt?
Bevor man Mitglied im Verein wird, besteht eine etwa 3-5 monatige Ausbildungsphase – die Anwartschaft. Als AnwärterIn bearbeitet man in den ersten Monaten eigenverantwortlich, aber gemeinsam mit anderen AnwärterInnen und mit Hilfe eines erfahrenen Mitglieds, ein Projekt für den Verein. Diese FAQ wurde beispielsweise in einem Anwärterprojekt erstellt. Ein Anwärterprojekt kann aber auch die Organisation eines Events oder die Durchführung einer Schulung sein. Nach erfolgreichem Abschluss des internen Projektes endet die Anwartschaft, sofern die angebotenen Schulungen besucht wurden.

Kann sich jeder von Anfang an in Projekte einbringen?
In der Zeit der Anwärterschaft kann mN bereits an einem externen Projekt mitarbeiten. Dabei bietet es sich an, das erste Projekt zusammen mit erfahrenen Mitgliedern zu bearbeiten, wobei Du in der Praxis den Projektablauf kennen lernst. Bei den Projektsitzungen lernst Du den internen Ablauf kennen. Entsprechend der persönlichen und fachlichen Erfahrung werden die Aufgaben zunehmend verantwortungsvoller.

Welche Aktivitäten gibt es bei VIA noch?
Außer den Vereinstreffen und den Projekten gibt es bei VIA e. V. noch zahlreiche weitere Aktivitäten. Dazu gehören Schulungen, Workshops, Case-Studies, Werksbesichtigungen, aber auch Parties, kulturelle Ereignisse und Sportevents.

Ist VIA e. V. Mitglied in einem Dachverband?
Auf Bundesebene koordiniert der BDSU (Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen e. V.) studentische Unternehmensberatungen in ganz Deutschland – darunter auch VIA e. V. Der BDSU fungiert außerdem als Qualitätssiegel. Innerhalb des BDSU hat sich der aus Frankreich stammende Name Junior Enterprise (JE) als Bezeichnung für eine studentische Unternehmensberatung durchgesetzt. Jede JE muss bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, um eine Mitgliedsinitiative im BDSU zu werden und zu bleiben.
Auf europäischer Ebene gibt es den Dachverband JADE – Confederation of European Junior Enterprises. Der JADE betreut als Netzwerk die studentischen Unternehmensberatungen Europas. Die JEs werden über ihren nationalen Verband automatisch Mitglied im JADE. Im Rahmen des Exchange-Programms des JADE kann man auch ein Projekt im Ausland bearbeiten.

Welche Veranstaltungen finden auf Ebene des Bundesverbandes statt?
Der BDSU ist ein Netzwerk, in dem Erfahrungsaustausch stattfindet und Veranstaltungen organisiert werden. Regelmäßig finden "BDSU-Treffen" statt. Die BDSU-Treffen finden quartalweise statt und werden jeweils von einer der Mitglieds-JEs ausgerichtet. Auf dem Treffen werden vor allem die internen Vorgänge des BDSU organisiert und koordiniert. Dazu gehört z.B. die Aufnahme neuer studentischer Unternehmensberatungen in den Verband. Weiterhin finden BDSU-intere und -externe Workshops statt. Externe Workshops werden von Unternehmen abgehalten. Interne Workshops dagegen werden vom BDSU-Vorstand oder einzelnen JEs ausgerichtet. Wenn wir von den BDSU-Treffen sprechen, dürfen wir natürlich einen wichtigen Punkt nicht vergessen: die abendlichen Partys!
Äquivalent zu den BDSU-Veranstaltungen gibt es mehrmals jährlich stattfindende "JADE-Meetings". Diese Veranstaltungen finden jeweils in verschiedenen Ländern statt. Hierbei werden auf internationaler Ebene Kontakte geknüpft und Workshops sowie Case-Studies durchgeführt.

Und nach dem Studium?
Ist das Studium abgeschlossen, erhält man automatisch den Status des ehemaligen Vereinsmitglieds. Das Engagement bei VIA e. V. wird durch eine offizielle Bestätigung belegt. Diese Bescheinigung ist eine Bereicherung für den Lebenslauf. Hiermit kann man belegen, dass man schon während Deines Studiums selbstständig in der Projektarbeit tätig war und vielfältige praktische Erfahrung gesammelt hat. Außerdem wirken sich die Erfahrungen im Umgang mit KundInnen positiv aus. Bereits bestehende Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern können den Einstieg ins Berufsleben erleichtern.

Wie kann man Mitglied bei VIA e. V. werden?
Zu Beginn jedes Semesters können sich Studierende bei VIA innerhalb einer festgelegten Frist bewerben. Danach wird zu einem Auswahlverfahren eingeladen, bei dem beide Seiten die Gelegenheit haben, sich näher kennenzulernen. Alle Bewerber, die uns überzeugt haben, haben die Möglichkeit Anwärter bei VIA zu werden. In der Anwartschaft wird gemeinsam mit anderen AnwärterInnen ein Anwärterprojekt durchgeführt. Die Teams werden dabei von einem erfahrenen Mentor betreut. Zusätzlich nimmt jeder Anwärter an einigen Basisschulungen teil, um ein Fundament an Beratungswissen zu erlangen. Nach Ablauf der Anwartschaft entscheidet der Vorstand über die Aufnahme. Mit der Aufnahme in den Verein besitzt man alle Rechte und Pflichten eines VIA-Mitglieds.

Wie können die Aktivitäten bei VIA mit dem Studium vereinbart werden?
Beide Bereiche lassen sich gut miteinander kombinieren. Der Erfolg von VIA hängt ganz entscheidend von der Mitarbeit der Mitglieder sowie der AnwärterInnen ab. Den Umfang dieser Mitarbeit bestimmt man jedoch selbst. Es muss keine bestimmte Anzahl an Arbeitsstunden geleistet werden. Die Projekte können bearbeitet werden, wenn es die Zeit zulässt. Wenn Klausuren und Prüfungen anstehen, kann man auch kürzer treten.

Hat VIA e. V. eine Geschäftsadresse?
Um Unternehmen eine feste Anlaufstelle sowie Mitgliedern und AnwärterInnen ein angemessenes Arbeitsumfeld bieten zu können, unterhält VIA e. V. ein Büro am Campus Nord der Universität Dortmund. Die dort bestehende Infrastruktur steht dem Verein sowie den Projektteams zur Verfügung:
VIA e. V. – TU Dortmund – Emil-Figge-Str. 73, Raum 143 – D-44221 Dortmund

Gibt es regelmäßige Vereinstreffen?
Ja, wir treffen uns einmal pro Woche  zu unserem Vereinstreffen. Dort werden neue Anfragen vorgestellt, laufende Projekte erörtert und interne Projekte des Vereins besprochen, um die Kommunikation unter Mitgliedern sowie AnwärterInnen aufrecht zu erhalten. Anschließend lassen wir den Abend in einer Bar ausklingen.

Wie kann man VIA näher kennen lernen?
Falls Sie Interesse haben, uns näher kennen zu lernen, schreiben Sie einfach eine E-Mail an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
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