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 FAQ

Was ist VIA?
Woher kommt die Idee der studentischen Unternehmensberatung?
Was machen studentische Unternehmensberatungen?
Welche Unternehmen beauftragen studentische Unternehmensberatungen?
Warum beauftragen Unternehmen studentische Unternehmensberatungen?
Wie können Sie Kontakt mit uns aufnehmen?
Warum greifen Unternehmen auf die Beratung von VIA zurück?

Wie bereitet VIA Studenten und Studentinnen auf Praxisprojekte vor?
Wie verläuft ein Projekt?
Was sind die Bestandteile eines Beratungsangebotes?
Auf welcher rechtlichen Grundlage werden Projekte durchgeführt?
Ist VIA e. V. Mitglied in einem Dachverband?

Hat VIA e. V. eine Geschäftsadresse?

Was ist VIA?
VIA ist eine studentische Unternehmensberatung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, durch seine studentischen Unternehmensberater individuelle und kostengünstige Beratungslösungen für Unternehmen anzubieten.

Woher kommt die Idee der studentischen Unternehmensberatung?
Die Idee der studentischen Unternehmensberatungen kommt aus Frankreich. Dort haben Studierende in Europa erstmals mit Willen und Ehrgeiz, die an der Universität erworbenen Kenntnisse, noch während des Studiums in die Beratungspraxis umgesetzt. Von diesem Gedanken ließen sich auch bald deutsche Studierende inspirieren. Seit Ende der 80er Jahre gibt es auch in Deutschland studentische Unternehmensberatungen. 1992 wurde die studentische Unternehmensberatung VIA e. V. gegründet.

Was machen studentische Unternehmensberatungen?
Studentische Unternehmensberatungen haben nahezu dasselbe Leistungsspektrum wie konventionelle Unternehmensberatungen. Als studentische Unternehmensberater von VIA e. V. haben wir uns nicht auf ein spezielles Beratungsgebiet festgelegt. Der Schwerpunkt liegt in der Unternehmensberatung – dazu gehören auch Imageanalysen, Marketingkonzepte, Standortanalysen, Kostenrechnungen und viele andere Thematiken.

Welche Unternehmen beauftragen studentische Unternehmensberatungen?
Unsere Kunden können unterschiedlicher nicht sein: vom Handwerksbetrieb bis zum weltweit operierenden Konzern verlassen sich unterschiedlichste Unternehmen auf unsere Beratungsleistungen. Beispielprojekte finden Sie unter Referenzen.

Warum beauftragen Unternehmen studentische Unternehmensberatungen?
Unternehmen schätzen an studentischen Unternehmensberatungen, dass wir von Pauschalratschlägen Abstand nehmen. VIA hat im Gegensatz zu konventionellen Beratungen keine Schubladenlösungen. Unvoreingenommenheit, hohe Motivation und zügige Projektabwicklung kombiniert mit aktuellem Wissen aus Forschung und Wissenschaft ergeben eine produktive Kombination.

Wie können Sie Kontakt mit uns aufnehmen?
Anfragen sind per Email oder per Telefon möglich. Näheres finden Sie unter Kontakt.

Warum greifen Unternehmen auf die Beratung von VIA zurück?
Hauptsächlich wird der junge Esprit unserer Projektteams geschätzt, die hochmotiviert und vielfach auf unkonventionelle Weise Probleme in Unternehmen lösen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Qualität der Arbeitsergebnisse nicht leidet – im Gegenteil: gerade die Qualität unserer Leistungen hat uns stetig zu unserem Erfolg verholfen. Weiterhin nutzen vor allem Konzerne die Möglichkeit, über VIA interessierten und motivierten Nachwuchs kennenzulernen.

Wie bereitet VIA Studenten und Studentinnen auf Praxisprojekte vor?
VIA e. V. legt im Rahmen von Beratungsprojekten größten Wert auf die Kundenzufriedenheit. Zur Sicherung eines entsprechenden Qualitätsanspruchs erhalten alle AnwärterInnen ein "Paket" von Basisschulungen. Selbstverständlich können alle Mitglieder regelmäßig an unterschiedlichen Seminaren teilnehmen, in denen Fach- und Methodenwissen vermittelt wird. Diese sind u.a. aus Bereichen wie Rhetorik, Software, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Zeitmanagement, Kommunikation etc. Die Schulungen ermöglichen allen Mitgliedern, sich gezielt auf die Beratungstätigkeit vorzubereiten. Die Schulungen und Seminare werden von Unternehmen, professionellen Coaches oder erfahrenen Vereinsmitgliedern durchgeführt.

Wie verläuft ein Projekt?
Tritt ein Unternehmen an VIA heran, wird zunächst ein unverbindliches Kontaktgespräch mit UnternehmensvertreterInnen geführt, um die Problemstellung und Projektleistung zu erarbeiten. Die Projektanfrage wird bei der nächsten Vereinssitzung vorgestellt und interessierte Studierende können sich für das Projekt bewerben. Sobald ein geeignetes Projektteam feststeht, wird durch das Team ein Angebot erstellt, in dem die zu erbringenden Leistungen konkretisiert werden. Bevor das Angebot versandt wird, überprüft es der Controller, ein erfahrenes VIA-Mitglied. Während der Projektzeit organisiert sich das Projektteam als "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" (GbR) weitgehend selbst. Es hat jedoch die Möglichkeit, die materiellen und personellen Ressourcen des Vereins zu nutzen. Der Projektverlauf wird bei den Vereinssitzungen regelmäßig besprochen. Zwischen- und Endergebnisse werden in Form einer Präsentation dem Kunden vorgestellt. Bei der Abschlusspräsentation werden gleichzeitig auch alle Ergebnisse übergeben. Zur Nachbereitung wird ein Fragebogen an das Unternehmen versandt, um den Projekterfolg und die Zufriedenheit zu evaluieren.

Was sind die Bestandteile eines Beratungsangebotes?
Ein Angebot bei VIA setzt sich zumeist aus folgenden Bestandteilen zusammen:
Aufgabenstellung:
Hier fasst das Projektteam kurz die Situation zusammen, in der die Projektnachfrage eingebettet ist.
Vorgehensweise:
Dieser Abschnitt umfasst die zur Projekterfüllung notwendigen Tätigkeiten und deren Einteilung in Phasen.
Zeitplanung:
Im Zeitplan ist der Projektablauf genau festgelegt, um die Dauer der einzelnen Projektphasen ermitteln zu können.
Aufwandskalkulation:
Hier sind Zeit- und Kostenaufwand für die einzelnen Projektphasen aufgeschlüsselt.
Juristische Feinheiten:
Das Kleingedruckte, das auf rechtliche Regelungen eingeht und Haftungsfragen beinhaltet.

Auf welcher rechtlichen Grundlage werden Projekte durchgeführt?
Die meisten Projektteams gründen eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit Haftungsbeschränkung" (GbR mit Haftungsbeschränkung) nach §§ 705 ff. BGB, die nur bis zum Projektende besteht. Vertragspartner der Kunden ist also nicht VIA e. V., sondern das Projektteam selbst. Die Gesellschafter einigen sich in einem Gesellschaftsvertrag über die Vorgehensweise und Aspekte der Zusammenarbeit im Laufe des Projektes. Zwischen VIA e. V. und der GbR wird ein Vermittlungsvertrag geschlossen, der u. a. auch die Provisionszahlung an den Verein regelt. Entsprechende Schulungen zu den rechtlichen Grundlagen werden von VIA angeboten.

Ist VIA Mitglied in einem Dachverband?
Auf Bundesebene koordiniert der Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen e. V. (BDSU) studentische Unternehmensberatungen in ganz Deutschland – darunter auch VIA. Der BDSU fungiert außerdem als Qualitätssiegel. Innerhalb des BDSU hat sich der aus Frankreich stammende Name Junior Enterprise (JE) als Bezeichnung für eine studentische Unternehmensberatung durchgesetzt. Jede JE muss bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, um eine Mitgliedsinitiative des BDSU zu werden.
Auf europäischer Ebene gibt es den Dachverband JADE – Confederation of European Junior Enterprises. Der JADE betreut als Netzwerk die studentischen Unternehmensberatungen Europas. Die JEs werden über ihren nationalen Verband automatisch Mitglied im JADE.

Hat VIA e. V. eine Geschäftsadresse?
Um Unternehmen eine feste Anlaufstelle sowie Mitgliedern und Anwärtern ein angemessenes Arbeitsumfeld bieten zu können, unterhält VIA ein Büro am Campus Nord der Technischen Universität Dortmund. Die dort bestehende Infrastruktur steht dem Verein sowie den Projektteams zur Verfügung:
VIA e. V. – TU Dortmund – Emil-Figge-Str. 73, Raum 143 – D-44221 Dortmund

 

 

 
© 2010 VIA Studentische Unternehmensberatung e. V.